Reiseblog

Uruguay

6 Tage:

Karte (nicht im Firefox auf PC):

1046.7 km, -

Von Uruguay haben wir Orte am Nordufer des Rio de la Plata sowie an der Atlantikküste besichtigt. Ein- und ausgereist sind wir per Fähre von Buenos Aires über den Rio de la Plata , der hier schon Meeresfeeling wegen der enormen Breite seiner Mündung erzeugt. Sein Wasser ist aber orange braun und sehr sedimentreich.

Als schönsten Ort erlebten wir Colonia del Sacramento. Die Altstadt Colonias besitzt zu Recht Weltkulturerbe-Status. Sehr gut erhaltene flache Kolonialbauten, ein palmenbestandener Hauptplatz sowie eine größere spanische Festung sind reizvoll. Aber vor allem besitzt der Ort viel mediterranes Flair. Die Cafés und Restaurants an der Uferpromenade werden gut besucht. Colonia ist der angesagte Ort für einen Kurztrip per Fähre von Buenos Aires. In 2 Stunden ist man drüben. Dementsprechend gut gefüllt ist auch der Yachthafen, von wo man einen spektakulären Sonnenuntergang erleben kann. Mit Caipirinha in der Hafenbar lässt es sich noch besser genießen.

Am Nordufer des Rio de la Plata sowie an der Atlantikküste reiht sich ein Ferienort mit Sandstrand an den anderen. Am kuriosesten ist allerdings das Hippiedorf am Cabo Polonia. Sehr einfache Hostals, bunt und kreativ gestaltet, punkten mit der unmittelbaren Nähe zum Sandstrand sowie einer Kolonie dicker Mähnenrobben. Bunte, rund geschliffene Granitfelsen laden zum Spazieren ein. Dorthin gelangt man nur mit geländegängigen Spezialbussen des Nationalparks Cabo Polonia. Man fährt über Sanddünen durch eine Heidelandschaft mit im Frühling rot blühenden Azaleen.

Schön war auch der Ausflug zur geschützten Laguna Rocha bei La Paloma. Man sieht ein indigenes Fischerdorf, Sanddünen mit blühenden Kräutern und abends den Sonnenuntergang an der Lagunenmündung in den offenen Atlantik.

Der Ferienort Punta del Este erfüllt alle Klischees einer Hotelsiedlung, wobei wir die touristische Infrastruktur, vor allem leckeres Fischessen direkt am Hafen, genossen haben.

Um die schönen Ecken der Hauptstadt Montevideo zu sehen, muss man schon selektiv schauen. Rund um die Markthalle mit sehenswerten Grillrestaurants ist die Innenstadt hübsch restauriert, voller Cafés, Souvenirshops und angenehm belebt. In der Markthalle gibt es die größten Steaks, die ich je auf einem Grill gesehen habe. Ansonsten sind in der Altstadt einige Häuser notdürftig gesicherte Ruinen, teilweise von Hausbesetzern bewohnt und bemalt. Außerhalb der Altstadt gibt es noch ein Hochhausviertel, das wir nicht besichtigt haben. Wie eine Hauptstadt wirkt Montevideo nicht. Die Lage am Rio Paraná war und ist zwar wirtschaftlich wichtig, zum Flair der Stadt trägt dies aber nicht bei, da Ufer und Hafengelände wenig einladend gestaltet sind.

Insgesamt empfanden wir Uruguay als angenehm, sauber und die Ferienorte an der Küste als wohlhabend. Es fehlte die Exotik und Tierdichte anderer Landschaften. Im Hinterland der Küste dominieren Rinderweiden, Hecken und Waldinseln zwischen Feldern und Straßendörfern mit einstöckigen hübschen Häusern. Zäune und Vorgärten geben ihnen ein europäisches Aussehen.

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Argentinien - der Norden

9 Tage:

Karte:

3066.4 km, -

Im Norden Argentiniens, der Region Misiones, ist das Erbe der Jesuiten noch deutlich zu erkennen. Beschauliche Orte mit niedrigen Backsteinhäusern und typisch gepflasterten Straßen prägen das Bild. Durch diese Region sind wir eigentlich nur gereist, um von Posadas nach Encarnación in Paraguay einreisen zu können. Das Highlight dieser Region, die spektakulären Wasserfälle des Iguazu haben wir gleich als erstes besichtigt. Die argentinische Seite der Fälle ist auch die schönere. Man kommt viel dichter an die Fälle heran.

Unsere zweite Einreise nach Argentinien erfolgte aus Paraguay, aus dem verregneten Asunción in die nord-östlichen Provinzen. Der anfangs durch die Regenzeit überschwemmte "Feuchte Chaco" und der westlich gelegene "Trockene Chaco" waren für uns neue Landschaften. Die Stadt Resistencia wirkte auf uns so abschreckend, dass wir mit dem nächsten Nachtbus gleich nach Ankunft weiterfuhren. In der indigensten Provinz Argentiniens, der Region Jujuy bzw. Salta, gehören farbige Felsen zum Weltnaturerbe. Der 14-Farbenberg in der Quebrada de Humahuaca und der 7-Farbenberg in Purmamarca leuchten so unwirklich bunt, wie wir es uns vorher nicht vorstellen konnten.

Die Region Cafayate, eine der zwei Weinanbauregionen des Landes, wirkte ebenfalls überraschend anders. Keine lieblichen Weinberge, sondern mit Hecken und Zäunen geschützte Weinfelder prägen das Bild. Der Wein wird mit künstlicher Tropfenbewässerung angebaut. Das schnell dahinfließende Regen- und Schmelzwasser aus den Anden leitet man über Kanäle bis zu den Feldern. Die natürliche Vegetation besteht aus Kakteen und stachliger Macchie. Eine angenehme Geschmackserfahrung erlebten wir bei der Verkostung des Nationalgetränks Wein, insbesondere der für Argentinien typischen roten Rebsorte Malbec.

Als ausgesprochen schöne Stadt haben wir Córdoba erlebt - jung, dynamisch durch die vielen Studenten, optisch reizvoll durch die gelungene Mischung historischer und moderner Architektur.

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Paraguay

 

3 Tage:

Karte (nicht im Firefox auf PC):

535.1 km, -

Ein umständlicher Fußmarsch vom argentinischen Posadas führt uns über die argentinische Grenze zum Bus, der uns auf der fußgängerfreien Brücke über den gestauten Rio Paraguay nach Encarnacion bringt. Hier fallen zuerst die vielen Geschäfte und Verkaufsstände auf. Textilien, Schuhe, Autozubehör, Matetee- und Grillstände mit deftigen Würstchen und Steaks - alles wird angeboten, von edel glitzernd bis sehr einfach. Encarnacion ist eine saubere Stadt mit teils edlen Villen sowie einem breiten neu angelegten Strand und Park am Ufer des Rio Paraguay. Erst vor wenigen Jahren hat man den Fluss so gestaut, dass Teile der Altstadt im Stausee untergegangen sind. Die Stadt besitzt außer diesem Flussstrand keine besonderen Sehenswürdigkeiten.

Umso sehenswerter sind die nahen Jesuitenmissionen in Trinidad und Jesus. Die gebildeten Jesuiten haben es verstanden, die hier siedelnden und Mais anbauenden Guarani friedlich zu missionieren und deren handwerkliches Geschick für prächtige barocke Klosterbauten zu nutzen. Feingearbeitete Reliefs tragen indigene Züge. Aus dem gleichen orangen Sandstein wurden aber auch die Wohnhäuser der Indigenas, die Klosterschule und Wirtschaftsgebäude gefertigt. Leider wurden Ende des 18.Jhs. die Jesuiten von den Spaniern vertrieben, da sie deren Einfluss fürchteten.

Paraguay ist ein flaches, vorwiegend landwirtschaftlich genutztes Land. Entlang der schmalen zweispurigen Fernstraße zwischen den 2 größten Städten, Encarnacion und Asuncion, stehen vereinzelt Farmhäuser oder kleine Wohnhäuser mit Vorgarten, ringsum Rinderweiden und Reste der Palmsavanne bzw. des feuchten Chaco. Der Chaco ist ein Grasland mit blühenden, stachligen Sträuchern und einzelnen breit ausladenden Bäumen. Im Osten des Landes liegt der feuchte Chaco, der in der Regenzeit teilweise überschwemmt wird. Im Westen zieht sich bis an die Anden der trockene Chaco, den wir nicht besucht haben und der bevorzugtes Siedlungsgebiet der deutschen Mennoniten sein soll.

In Asuncion verschafft uns ein Fehler des gebuchten Hostals ein Zimmer in einem höherwertigen Hotel mit Blick über die Stadt. Es regnet den ganzen Tag. Die Regenzeit hat gerade im Oktober begonnen. Paraguays Hauptstadt wirkt müllig und an manchen Stellen erschreckend einfach. So geraten wir auf dem Weg zum Hostal unvermittelt in ein Obdachlosenlager mehrerer Famili

Andererseits gibt es liebevoll restaurierte hübsche Ecken. Kolonialbauten, in denen sich Galerien befinden, ein komplett zu besichtigender Präsidentenpalast mit Migrationsmuseum und ein Eisenbahnmuseum im stillgelegten Bahnhof. Geschichtlich bedeutsam ist der unscheinbare weiße Kolonialbau der Casa Independencia, in dem 1811 Paraguay nach einer unblutigen Revolution als erstes südamerikanisches Land die Unabhängigkeit erklärte. Die Menschen sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Da seit Ende des 19.Jhs. Einwanderer aus der ganzen Welt, vor allem Deutsche, Japaner, Araber und Juden, hierher gezogen sind, sind die Einwohner sehr aufgeschlossen. Als paragayische Spezialität gilt z.B. Lomito Arabe, eine Art Dönerkebap. Der Hostalbesitzer in Encarnacion freute sich, mit uns Deutsch reden zu können, da er deutsche Vorfahren besitzt. Seine Frau ist Japanerin, versteht kein Deutsch und die Kinder sprechen nur noch Spanisch. So kann Migration und Integration erfolgreich funktionieren.

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Argentinien - Misiones (NO)

30 Tage:

Karte (nicht im Firefox auf PC):

386.3 km, -

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Brasilien - Südosten

15 Tage:

Karte (nicht im Firefox auf PC):

5346.9 km, -

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